By Charles Kingsley Barrett

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51 f. k) Die Konstruktion JrICTtBVelv BI, begegnet in Joh 33mal (Bumey, S. 34). l'i1 hemin b1, M I, S. 67f; 11, S. 463. pQ. in 3,29 stehen. M 11, S. 443f. 7. Fehlübersetzungen: Man hat angenommen, daß an vielen Stellen der vorliegende Text des Joh Fehlübersetzungen eines zugrunde liegenden aramäischen Textes erkennen läßt. Diese Fehlübersetzungen können dadurch aufgedeckt werden, daß man das fehlerhafte Griechisch ins Aramäische zurückübersetzt. Viele dieser angeblichen Irrtümer können freilich ausgeschlossen werden, wendet man die zwei Regeln an, die M.

5-7. 31. Einige kleinere Auslassungen sind nicht berücksichtigt. 17 S. u. S. 90. 14 U 36 Eigenart und Abjassungszweck des Evangeliums beiläufig auf die Heilung des Blinden [9,16] und die Auferweckung des Lazarus [14,47]) und daß das Wort tp)lOV ebenfalls in bezeichnender Weise von Johannes verwendet wird (s. u. S. 91). Eingehendere Diskussion an dieser Stelle würde Raum beanspruchen, der hier nicht zur Verfügung steht. Es ist einfach festzustellen, daß überhaupt nichts Unglaubliches an der Annahme ist, Johannes habe eine Quelle zur Verfügung gestanden, die eine Reihe von Wundergeschichten enthielt, bezeichnet als Zeichen und dazu bestimmt, Glauben an Jesus als den Wundertäter zu wecken, obwohl in 6,5-13; 6,16-21 und möglicherweise in 4,46-54; 5,1-9 auch die synoptischen Evangelien ihren Beitrag zur joh Erzählung geleistet haben mögen.

Dafür sei auf die Ausführungen zu Kap. 18; 19; 20 verwiesen. 4. Vertauschungs- und Redaktionstheorien Das Evangelium sträubt sich gegen eine genaue Quellenanalyse. Das heißt nicht, daß bei seiner Abfassung keine Quellen verwendet wurden, sondern nur, daß fortlaufende Quellen (mit Ausnahme des Mk) nicht aufgewiesen werden können. Darüber hinaus ist richtig, daß man, wenn man das Evangelium durchliest, trotz des allgemeinen Eindrucks der Einheitlichkeit bestimmte Anzeichen von Uneinheitlichkeit und Stellenvertauschung findet.

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