By Dorothea Zeppezauer

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Read Online or Download Bühnenmord und Botenbericht: Zur Darstellung des Schrecklichen in der griechischen Tragödie (Beiträge zur Altertumskunde - Band 295) PDF

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Die Bankerin. Kriminalroman

Der erfolgreiche Jungunternehmer David Marquardt ist betrogen worden und steht vor dem Nichts. Hilfe erh? lt er von einer Bankerin. Allerdings ist deren Hilfsbereitschaft an sehr merkw? rdige Bedingungen gekn? pft.

Blut (Die Phoenix Chroniken, Band 3)

KurzbeschreibungElizabeth Phoenix reist nach l. a., um ein Nest von halbmenschlichen Drachengesch? pfen aufzusp? ren, die Sonne und Mond zerst? ren wollen. Ein gef? hrlicher Kampf steht bevor. Ehe sie sich in die Schlacht st? rzen kann, muss sich Liz jedoch ? ber ihre Gef? hle f? r ihren Ex-Geliebten Jimmy Sanducci klar werden.

The Structure of German, 2nd Edition (Oxford Linguistics)

The constitution of German is an outline of the main beneficial properties of German in response to the foundations of contemporary linguistics. This moment version represents complete updates of facets of German phonology, morphology, syntax, and semantics.

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Eud. 1234a 30 f. 106 Aristot. Eud. 1220b 34 ff. 107 Vgl. z. B. Aristot. Eud. Nic. 1115a 13 f. u. ö. Zu den Emotionen in Aristoteles’ Mimesis-Konzept vgl. Halliwell 2002, 177 – 206. 108 Aristoteles übernimmt diese Beschränkung bereits von Gorgias (DK 82 B 11,9). 109 Grundsätzlich muss bedacht werden, dass die Emotionen, die sich hinter bestimmten griechischen Termini verbergen, nicht in vollem Umfang mit dem identisch sind, was Übersetzungen in moderne Sprachen damit verbinden. Eine genaue Analyse für das Englische findet sich bei Konstan 2003, 5 – 19.

88 Das fordert insbesondere Platon mehrfach ein (Dichtung soll die Menschen besser machen) Gorg. 501e–502d, Leg. 502d 7, 655c–d, 658e–659c, 700a–b, 800c–d, Phaidr. 261a, Ion 535a 9 – 6a 2, 535b–e, rep. 606d, Heath 1987, 9. Vgl. auch Aristoph. Ran. , dazu Heath 1987, 41. Siehe auch Goldhill 1990, 97 – 129. 26 1. paccek¸ar, di’ 1k´ou ja· vºbou peqa¸mousa tµm t_m toio¼tym pahgl²tym89 j²haqsim. Die Tragçdie ist also Darstellung einer ernsthaften und abgeschlossenen Handlung von bestimmtem Umfang, die in kunstvoll gestalteter Sprache – ohne dabei mit jedem Gestaltungsmittel (zugleich) in den Teilen zu arbeiten – von Akteuren 90 und nicht durch Erzählung präsentiert wird und die durch Mitleid und Furcht 91 die Reinheit 92 solcher Empfindungen erreicht.

2. 2. 1. 88 Der Frage, wie eine Tragödie beschaffen sein muss, damit sie das ihr spezifische Vergnügen bereiten kann, widmet sich ein Großteil der Poetik des Aristoteles. ): 83 Vgl dazu ausführlicher die methodischen Vorüberlegungen in Kap. , 46. 84 Die Quellentexte zur Dichtungstheorie vor Platon bei Lanata 1963; Ledbetter 2003. 85 Die Lust an gemischten Gefühlen, die Leid und Glück verbinden, ist eine sehr alte Beobachtung. Vgl. 6, 484, Sapph. 130 LP, Pind. : 5sta d³ h²lbei dusvºq\/ teqpm` te liwhe¸r.

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