By Lori Handeland

KurzbeschreibungElizabeth Phoenix reist nach l. a., um ein Nest von halbmenschlichen Drachengesch?pfen aufzusp?ren, die Sonne und Mond zerst?ren wollen. Ein gef?hrlicher Kampf steht bevor. Ehe sie sich in die Schlacht st?rzen kann, muss sich Liz jedoch ?ber ihre Gef?hle f?r ihren Ex-Geliebten Jimmy Sanducci klar werden. Und dann ist da noch ihr Mentor, der Navajo-Schamane Sawyer, der ihr R?tsel aufgibt. Ist er auf ihrer Seite? Kann sie im Kampf auf ihn z?hlen??ber den AutorLori Handeland schreibt historische und zeitgen?ssische Liebesromane und hat in den united states seit l?ngerer Zeit gro?en Erfolg damit. Ihre Werwolf-Serie (Wolfskuss) wurde mit Begeisterung aufgenommen und 2005 mit dem RITA Award ausgezeichnet. Lori Handeland lebt mit ihrem Mann und zwei S?hnen in Southern Wisconsin. Weitere Infos unter: www.lorihandeland.com

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Blut (Die Phoenix Chroniken, Band 3)

KurzbeschreibungElizabeth Phoenix reist nach l. a., um ein Nest von halbmenschlichen Drachengesch? pfen aufzusp? ren, die Sonne und Mond zerst? ren wollen. Ein gef? hrlicher Kampf steht bevor. Ehe sie sich in die Schlacht st? rzen kann, muss sich Liz jedoch ? ber ihre Gef? hle f? r ihren Ex-Geliebten Jimmy Sanducci klar werden.

The Structure of German, 2nd Edition (Oxford Linguistics)

The constitution of German is an outline of the foremost gains of German in accordance with the rules of contemporary linguistics. This moment variation represents complete updates of elements of German phonology, morphology, syntax, and semantics.

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Dabei weinte ich nie. Ich hatte schon vor langer Zeit gelernt, dass Weinen nichts half. Jimmy und ich lagen noch immer eng umschlungen da. Er war tief in mir – er war hart, ich feucht. Trotz der Veränderung in meinem Bewusstsein und meinem Herzen bebte mein Köper immer noch kurz vor dem Orgasmus. Und seiner ebenfalls. Er ließ seine Hände von meinem Halsband zu meinen Schultern gleiten und packte für einen Augenblick fest zu. Ich dachte schon, er wollte mich wegstoßen, und hätte ihm das nicht einmal verdenken können.

Atemlos wartete ich darauf, dass er mich berührte. Und das tat er. Die Hände auf meinen Hüften, zog er mich zu sich heran, dann lehnte er sich zurück und füllte mich aus. Er hob sich aus dem Sand, umfasste meine Brust wie versprochen mit den Lippen und saugte daran. Seine Zähne raubten mir fast – aber nur fast – den Verstand. Er legte seine rauen Hände um meinen Hals und drückte ganz leicht zu. Ich mochte dieses Gefühl, atemlos zwischen Leben und Tod, Blut in der Luft, Blut auf dem Boden. Viel besser konnte es nicht werden.

Vor nicht allzu langer Zeit war direkt vor meiner Tür eine Seherin ermordet worden. Dass sie in zwei Teile gerissen worden war, hatte bei der winzigen Polizeieinheit in Friedenberg, einem Örtchen mit dreitausend Einwohnern, für ziemliche Bestürzung gesorgt. Das FBI war hinzugezogen worden. Meines Wissens galt dieser Fall bisher noch als ungelöst. Wahrscheinlich würde er es für immer bleiben. Ich hätte die Wohnung vermieten können, um meine Einnahmen zu erhöhen, vorausgesetzt ich fand jemanden, der bereit war, über diese ganze Frau-vor-der-Haustür-ermordet-Geschichte hinwegzusehen.

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